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EXECVESection: Linux Programmer's Manual (2)Updated: 21. August 1994 Index Return to Main Contents BEZEICHNUNGexecve - zum Ausführen von ProgrammenSYNTAX#include <unistd.h>int execve (const char *dateiname, const char * argv[], const char *envp[]); BESCHREIBUNGexecve() führt das Programm aus, auf das dateiname zeigt. dateiname muß entweder ein binäres ausführbares Programm oder ein Shell-Skript, welches mit einer Linie in der Form "#! Interpreter [arg]" beginnt, sein.execve() kehrt beim Erfolg nicht zurück und der Text, Daten, bss, und Stapel des aufrufenden Prozesses wird durch das geladene Programm überschrieben. Das aufgerufene Programm erbt die PID des aufrufenden Prozesses, sowie jeden offenen Dateideskriptor, der zur Ausführung nicht geschlossen wurde. Signale bezüglich des elterlichen Prozesses werden gelöscht. Falls das aktuelle Programm ptraced wird, wird nach erfolgreichem execve() ein SIGTRAP gesendet. RÜCKGABEWERTBei Erfolg kehrt execve() nicht zurück, bei Fehlern wird -1 zurückgegeben und errno wird dem entsprechend gesetzt.FEHLER
KONFORM ZUSVID, AT&T, POSIX, X/OPEN, BSD 4.3HINWEISESUID und SGID Prozesse können nicht als SUID oder SGID ptrace()'d werden.Eine maximale Länge von 127 Zeichen ist für die erste Zeile eines #! ausführbaren Shell-Skripts erlaubt. Dies kann umgangen werden, indem man die maximale Größe des Puffers (buf) ändert, in diesem Fall ist man an die Puffergröße von 1024 Bytes gebunden, was keine triviale Lösung darstellt. SIEHE AUCHexecl(3), fork(2).
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