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SIGNALSection: Systemaufrufe (2)Updated: 10. Juni 1996 Index Return to Main Contents BEZEICHNUNGsignal - ANSI C SignalmanagementÜBERSICHT#include <signal.h>void (*signal(int signum, void (*handler)(int)))(int); BESCHREIBUNGDer Systemaufruf signal trägt einen neuen Signalhandler für das Signal mit der Nummer signum ein. Der Signalhandler wird auf handler gesetzt, die eine benutzerdefinierte Funktion oder eines der folgenden Makros sein darf:
Das Ganzzahlargument, das an den Signalhandler durchgereicht wird, ist die Signalnummer. Dadurch wird es möglich, einen Signalhandler für mehrere Signale zu verwenden. Signalhandler sind Routinen, die aufgerufen werden wenn der Prozeß ein entsprechendes Signal empfängt. Mittels alarm(2), das ein SIGALRM schickt, kann der Prozeß z.B. an regelmäßige Aufgaben erinnert werden. So kann auch erreicht werden, daß der Prozeß z.B. seine Konfigurationsdateien neu einliest. RÜCKGABEWERTsignal liefert den vorherigen Signalhandler zurück oder SIG_ERR bei aufgetretenem Fehler.ANMERKUNGENFür SIGKILL und SIGSTOP können keine Signalhandler gesetzt werden.Im Gegensatz zu BSD-Systemen werden Signale unter Linux auf das voreingestellte Verhalten zurückgesetzt, wenn das Signal ausgelöst wurde. Wenn Sie vielleicht erstaunt über den Prototypen oben sind, betrachten Sie folgendes:
typedef void (*sighandler_t)(int);
KOMPATIBEL ZUANSI CSIEHE AUCHkill(1), kill(2), killpg(2), pause(2), raise(3), sigaction(2), signal(7), sigsetops(3), sigvec(2), alarm(2).
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